+43 676 501 52 58 info@coronadatencheck.com

VdB und Tatort Hietzing — Epsteins “3 Frauen”

Feb. 9, 2026 | Geo­po­li­tik & Deep Sta­te, Ösi Regie­rung, Stim­men des Volkes

Wieso schweigt Van der Bellen VdB?

Source : DocBelsky

VdB und das Wie­ner Schwei­gen: Wie Öster­reichs Regie­rung Epsteins Netz­werk finanzierte

Wäh­rend die Welt auf die “Epstein-Lis­te” starrt und nach berühm­ten Namen sucht, über­se­hen wir das Offen­sicht­li­che: Die insti­tu­tio­nel­le Infra­struk­tur, die den Miss­brauch erst mög­lich mach­te. Und die­se Infra­struk­tur lag nicht auf einer Insel in der Kari­bik, son­dern mit­ten in Wien – finan­ziert mit Ihren Steuergeldern.

Die Illu­si­on der Unschuld
Wenn wir an Jef­frey Epstein den­ken, den­ken wir an Pri­vat­jets und eine Insel. Wir den­ken sel­ten an das öster­rei­chi­sche Außen­mi­nis­te­ri­um oder eine noble Vil­la in Wien-Hiet­zing. Das ist kein Zufall. Es ist Teil der Metho­de. Man gibt uns einen Sün­den­bock (Epstein), damit wir das Sys­tem dahin­ter ignorieren.

Doch die Fak­ten lie­gen offen auf dem Tisch. Man muss sie nur verbinden.

Der Kno­ten­punkt: Das Inter­na­tio­nal Peace Insti­tu­te (IPI)
Jah­re­lang über­wies die Repu­blik Öster­reich – kon­kret das Außen­mi­nis­te­ri­um (BMEIA) unter Sebas­ti­an Kurz, Karin Kneissl und Alex­an­der Schal­len­berg – Steu­er­gel­der an das Inter­na­tio­nal Peace Insti­tu­te (IPI). Offi­zi­ell für “Frie­dens­ar­beit”.
Doch wer lei­te­te die­ses Insti­tut? Ter­je Rød-Lar­sen. Ein Mann, der Jef­frey Epstein als sei­nen “bes­ten Freund” bezeich­ne­te. Ein Mann, der per­sön­lich 130.000 Dol­lar von Epstein annahm. Ein Mann, der Epstein 650.000 Dol­lar für das Insti­tut beschaff­te.
Öster­reichs poli­ti­sche Eli­te wuss­te das. Sie saßen mit Rød-Lar­sen bei den “Vien­na Semi­nars” in der Diplo­ma­ti­schen Aka­de­mie. Sie lie­ßen sich foto­gra­fie­ren. Sie legi­ti­mier­ten ihn.

Der Tat­ort: Maxing­stra­ße 20?
Wäh­rend im 1. Bezirk die Kame­ras lie­fen, geschah das ope­ra­ti­ve Geschäft im Ver­bor­ge­nen. Im Jahr 2015 – Epstein war bereits ein ver­ur­teil­ter Sexu­al­straf­tä­ter – flog er nach Wien. In einer E‑Mail an sei­nen Kon­takt­mann Miros­lav Lajčák (damals slo­wa­ki­scher Außen­mi­nis­ter, spä­ter UN-Prä­si­dent) kün­dig­te er an: Er brin­ge “drei Frau­en” mit. Sein zyni­scher Zusatz: “Don’t worry, they all look at least 20.” (Kei­ne Sor­ge, sie sehen alle aus wie min­des­tens 20).
Lajčák orga­ni­sier­te den Trans­port. Der Ort des Gesche­hens? Sehr wahr­schein­lich die Resi­denz in der Maxing­stra­ße 20 in Hiet­zing. War­um dort? Weil es exter­ri­to­ria­les Gebiet ist. Diplo­ma­ti­scher Boden. Ein rechts­frei­er Raum mit­ten in Wien, geschützt durch den Sta­tus, den die Repu­blik Öster­reich garantiert.

Die Offen­ba­rung der Metho­de
War­um ist das wich­tig? Weil es zeigt, wie das Sys­tem funk­tio­niert.
Die Finan­zie­rung: Wir, die Steu­er­zah­ler, finan­zie­ren über das Außen­mi­nis­te­ri­um die offi­zi­el­le Fas­sa­de (IPI).
Der Schutz: Der Staat garan­tiert diplo­ma­ti­sche Immu­ni­tät für Orte (Maxing­stra­ße), an denen Geset­ze umgan­gen wer­den kön­nen.
Das Schwei­gen: Als der Skan­dal um Rød-Lar­sen 2020 platz­te, gab es in Wien kei­nen Auf­schrei. Das IPI-Büro wur­de still­schwei­gend geschlos­sen. Bun­des­prä­si­dent Van der Bel­len, der oft Moral pre­digt, schwieg.

Fazit
Es geht nicht dar­um, wer auf einer Par­ty war, oder wer auf einer Lis­te steht! Es geht dar­um, wer sind die Haus­meis­ter die­ses Sys­tems. Sie stell­ten die Räu­me, das Geld und den diplo­ma­ti­schen Schutz zur Ver­fü­gung. Sie haben nicht weg­ge­schaut. Sie haben die Tür aufgehalten.

Quel­len:

➥ I. Die Öster­reich-Con­nec­tion (Geld & Politik)

➥ II. Die “Miro” & Maxing­stra­ße Con­nec­tion (Ope­ra­ti­ve Ebene)

➥ III. Der IPI-Skan­dal & Rød-Lar­sen (Hin­ter­grund)

➥ IV. Social Media (Visu­el­le Beweise)