Wie der ORF genauer gesagt Ö1 lügt?!
Ö1 lügt seine Zuhörer an?!
Wetteranomalien 2026: Was Ö1 verschweigt – und die Daten verraten
Schneefall in der Atacama-Wüste, Sturzfluten im Sand der Taklamakan und minus 84 Grad auf dem antarktischen Plateau: Das Jahr 2026 hat meteorologisch eine beeindruckende Reihe von Kälte- und Niederschlagsrekorden geliefert. In den alltäglichen Schlagzeilen großer Nachrichtensender gehen diese Phänomene jedoch erstaunlich oft unter. Wer nur den Fernseher einschaltet, bekommt meist ein sehr einseitiges Bild vermittelt – obwohl die weltweiten Rohdaten lokaler Wetterdienste eine völlig andere Sprache sprechen.
Reale Messwerte abseits des Mainstreams
Über die südliche und nördliche Hemisphäre hinweg haben Stationen in diesem Jahr Ereignisse aufgezeichnet, die dem gängigen Narrativ extremer Dauerhitze klar trotzen:
Eisige Rekorde im Süden: An der antarktischen Station Concordia zeigte das Thermometer ‑84,1 °C – der tiefste Wert seit 2012. Neuseeland verzeichnete im August Schneefall bis auf Meereshöhe in Wellington und historische Tiefstwerte an 13 Messstationen.
Wasser und Schnee in Trockenzonen: Die Atacama-Wüste versank stellenweise unter einer Schneedecke, während in der Taklamakan-Wüste in China innerhalb weniger Stunden mehr Regen fiel als sonst im gesamten Jahr. In Dubai sorgten über 240 mm Niederschlag für Landunter.
Frost in den Subtropen: Extremkalte Luftmassen stießen im Nordwinter bis weit nach Süden vor. Neben ‑43,7 °C im kanadischen Ontario erlebte Florida eisige ‑7 °C und auf Kuba sank die Temperatur auf für die Karibik beispiellose 0 °C.
Warum die einseitige Berichterstattung Vertrauen zerstört
Die Frustration vieler Menschen über klassische Medien kommt nicht von ungefähr. Wenn Radionachrichten und TV-Formate gebetsmühlenartig von Rekordhitze sprechen, während vor Ort historische Frostrekorde gemessen oder Wüsten überschwemmt werden, wirkt die Berichterstattung unvollständig und selektiv. Extremwetter findet an beiden Enden der Skala statt. Das Verschweigen von Kältekorden erzeugt zu Recht das Gefühl, manipulierte Informationen zu erhalten. Ein ehrlicher Wissenschaftsjournalismus darf unbequeme Messdaten nicht ausblenden, sondern muss das gesamte Bild zeigen – von den kältesten Polarstürmen bis zu den trockensten Wüsten. Nur Transparenz schafft Vertrauen. Wir haben schon einige Videos zum Thema ORF gesammelt, ein ehemaliger Mitarbeiter, Moderator Reinhard Jesionek spricht über seine ehemaligen Kollegen und seinenehemaligen Arbeitgeber. Erinnert ihr euch an das Interview mit OA Wolfgang Hagen — kann das wirklich nur Fanatismus sein, oder steckt da mehr dahinter? Vermutlich ist es ein Mix aus vielem, Fanatismus, Gekauft, Dummheit, Ego. Gekaufte Journalisten sind ja nix Neues, was wir dank Udo Ulfkotte seit Jahren wissen. Zusammen haben wir schon so einige Berichte der Wirrologen zerlegt, leider nützt das wenig, wir müssen aktiv werden, nur so wird sich was ändern!