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Wie der ORF genauer gesagt Ö1 lügt?!

Sep. 17, 2026 | Ösi Regie­rung, Stim­men des Vol­kes, Virus — Exosomen

Ö1 lügt seine Zuhörer an?!

Wet­ter­an­oma­lien 2026: Was Ö1 ver­schweigt – und die Daten verraten

Schnee­fall in der Ata­ca­ma-Wüs­te, Sturz­flu­ten im Sand der Takla­ma­kan und minus 84 Grad auf dem ant­ark­ti­schen Pla­teau: Das Jahr 2026 hat meteo­ro­lo­gisch eine beein­dru­cken­de Rei­he von Käl­te- und Nie­der­schlags­re­kor­den gelie­fert. In den all­täg­li­chen Schlag­zei­len gro­ßer Nach­rich­ten­sen­der gehen die­se Phä­no­me­ne jedoch erstaun­lich oft unter. Wer nur den Fern­se­her ein­schal­tet, bekommt meist ein sehr ein­sei­ti­ges Bild ver­mit­telt – obwohl die welt­wei­ten Roh­da­ten loka­ler Wet­ter­diens­te eine völ­lig ande­re Spra­che sprechen.

Rea­le Mess­wer­te abseits des Mainstreams

Über die süd­li­che und nörd­li­che Hemi­sphä­re hin­weg haben Sta­tio­nen in die­sem Jahr Ereig­nis­se auf­ge­zeich­net, die dem gän­gi­gen Nar­ra­tiv extre­mer Dau­er­hit­ze klar trotzen:

Eisi­ge Rekor­de im Süden: An der ant­ark­ti­schen Sta­ti­on Con­cor­dia zeig­te das Ther­mo­me­ter ‑84,1 °C – der tiefs­te Wert seit 2012. Neu­see­land ver­zeich­ne­te im August Schnee­fall bis auf Mee­res­hö­he in Wel­ling­ton und his­to­ri­sche Tiefst­wer­te an 13 Messstationen.

Was­ser und Schnee in Tro­cken­zo­nen: Die Ata­ca­ma-Wüs­te ver­sank stel­len­wei­se unter einer Schnee­de­cke, wäh­rend in der Takla­ma­kan-Wüs­te in Chi­na inner­halb weni­ger Stun­den mehr Regen fiel als sonst im gesam­ten Jahr. In Dubai sorg­ten über 240 mm Nie­der­schlag für Landunter.

Frost in den Sub­tro­pen: Extrem­kal­te Luft­mas­sen stie­ßen im Nord­win­ter bis weit nach Süden vor. Neben ‑43,7 °C im kana­di­schen Onta­rio erleb­te Flo­ri­da eisi­ge ‑7 °C und auf Kuba sank die Tem­pe­ra­tur auf für die Kari­bik bei­spiel­lo­se 0 °C.

War­um die ein­sei­ti­ge Bericht­erstat­tung Ver­trau­en zerstört

Die Frus­tra­ti­on vie­ler Men­schen über klas­si­sche Medi­en kommt nicht von unge­fähr. Wenn Radio­nach­rich­ten und TV-For­ma­te gebets­müh­len­ar­tig von Rekord­hit­ze spre­chen, wäh­rend vor Ort his­to­ri­sche Frost­re­kor­de gemes­sen oder Wüs­ten über­schwemmt wer­den, wirkt die Bericht­erstat­tung unvoll­stän­dig und selek­tiv. Extrem­wet­ter fin­det an bei­den Enden der Ska­la statt. Das Ver­schwei­gen von Käl­te­kor­den erzeugt zu Recht das Gefühl, mani­pu­lier­te Infor­ma­tio­nen zu erhal­ten. Ein ehr­li­cher Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus darf unbe­que­me Mess­da­ten nicht aus­blen­den, son­dern muss das gesam­te Bild zei­gen – von den käl­tes­ten Polar­stür­men bis zu den tro­ckens­ten Wüs­ten. Nur Trans­pa­renz schafft Ver­trau­en. Wir haben schon eini­ge Vide­os zum The­ma ORF gesam­melt, ein ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter, Mode­ra­tor Rein­hard Jesio­nek spricht über sei­ne ehe­ma­li­gen Kol­le­gen und sei­ne­nehe­ma­li­gen Arbeit­ge­ber. Erin­nert ihr euch an das Inter­view mit OA Wolf­gang Hagen — kann das wirk­lich nur Fana­tis­mus sein, oder steckt da mehr dahin­ter? Ver­mut­lich ist es ein Mix aus vie­lem, Fana­tis­mus, Gekauft, Dumm­heit, EgoGekauf­te Jour­na­lis­ten sind ja nix Neu­es, was wir dank Udo Ulfkot­te seit Jah­ren wis­sen. Zusam­men haben wir schon so eini­ge Berich­te der Wir­ro­lo­gen zer­legt, lei­der nützt das wenig, wir müs­sen aktiv wer­den, nur so wird sich was ändern!