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Gekaufte Journalisten — Udo Ulfkotte

Mrz 26, 2020 | Bill Gates & Pro­mis, Geo­po­li­tik & Deep Sta­te, Stim­men des Volkes

Jahrzehnte arbeitete er beim öffentlich rechtlichen Fernseher

Nach­rich­ten wer­den gemacht, sie ent­ste­hen nicht

Wenn ihr Zeit habt, schaut euch den Film “Wag the Dog” an, dort wird gezeigt, wie man Nach­rich­ten macht. Der Film ist alt, aber das The­ma auch, nur haben das die meis­ten Men­schen nicht auf dem Radar. Im Film “War Dogs”, der auf wah­ren Bege­ben­hei­ten auf­baut — die 2 Jungs hat es wirk­lich gege­ben und sie wur­den ver­ur­teilt — könnt ihr sehen, wie maro­de das Sys­tem ist. Krieg ist für vie­le ein­fach nur ein Geschäft, der Mensch dabei Ware. Die­se The­men sind für vie­le Ein­ge­le­se­ne nichts Neu­es, soll­te es für euch neu sein, dann hier ein Film der in die glei­che Ker­be schlägt, “Untern­he­men Capri­corn”. Ihr könn­te es nicht glau­ben, so aber funk­tio­niert es eben, mann muss nur Geld haben, dann hat man auch die Macht. Mitt­ler­wei­le gibt es vie­le ehe­ma­li­ge Mit­spie­ler, die offen über die Machen­schaf­ten der Glo­ba­lis­ten reden, so wie John Per­kins. Auch bei die­ser Pan­de­mie tau­chen schon die ers­ten Fake­bil­der auf — wie­so macht man das?

Ganz ein­fach, um uns zu steu­ern. Das gute an sol­chen Angrif­fen auf das Volk ist, dass Men­schen auf­wa­chen. Es wer­den durch die­se Plan­de­mie vie­le Men­schen auf­wa­chen — ihr wer­det sehen — plötz­lich wer­den The­men wie Geo­en­gi­nee­ring, ritu­el­ler Miss­brauch, oder Geo­po­li­tik gewälzt wer­den. The­men, die viel älter sind als Coro­na, nur bis dato blick­ten nur sehr weni­ge hin. Braucht der Mensch viel­leicht immer wie­der Leid, um über den Tel­le­rand zu bli­cken, fin­det wah­re Ent­wick­lung immer nur außer­halb der Kom­fort­zo­ne statt? Sind wir wirk­lich so ego­is­tisch gewor­den, dass wir erst aktiv wer­den, wenn es um unse­re Haut geht? In Öster­reich wird gera­de Mas­ken­pflicht dis­ku­tiert, das dient nur der Sym­bo­lik, ist klar, wer­den aber nun die Eltern ver­eint auf­ste­hen für die Jun­gen. Ver­mut­lich nicht, denn wir leben Geschäfts­be­zie­hun­gen und kei­ne Lie­be unter­ein­an­der — mal schau­en was die Plan­de­mie so zu Tage för­dern wird. Wer­den wir hin­bli­cken und ana­ly­sie­ren — Nein! Das mag das Ego nicht, aber wir wer­den unser Leben zumin­dest lang­sam und lei­se ändern, wenn die Not am größ­ten sein wird, dafür spre­chen die Muster.