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Die Dummen werden sich freiwillig töten lassen — Jacques Attali 1981

Apr 27, 2021 | Deep Sta­te, Hin­wei­se für Mani­pu­la­ti­on, Impf­scha­den, Mole­ku­lar Bio­lo­gie, Öffent­li­che Recher­chen | 0 Kom­men­ta­re

Berater des französischen Präsidenten François Mitterrand

Source: Tele­gram

Eutha­na­sie per Fake-Pan­de­mie. Die Dum­men wer­den sich frei­wil­lig töten las­sen! (Jac­ques Attali 1981). Was der lang­jäh­ri­ge Bera­ter des fran­zö­si­schen Prä­si­den­ten Fran­çois Mit­ter­rand vor 40 Jah­ren gesagt haben soll, wird nun vor unser aller Augen wahr?! Sofort tauch­ten auf Psi­ram, Mimin­ka und ande­ren Soros finan­zier­ten “Fak­ten­che­cker” Klar­stel­lung auf, dass das Zitat ein Fake sei. Ver­mut­lich liegt die Wahr­heit mit­ten drin, aber lest ein­mal selbst …

Die­se Web­site ent­hält Foto­ko­pien der Buch­sei­ten, auf denen das Inter­view ver­öf­fent­licht wur­de: https://factuel.afp.com/attention-cette-fausse-citation-de-jacques-attali-sur-leuthanasie-des-seniors

Dies war aus einem erfun­de­nen Zitat, das vor Jahr­zehn­ten von sei­nen Kri­ti­kern geschrie­ben wur­de. Attali hat im Zusam­men­hang mit die­sen gefälsch­ten Zita­ten Dif­fa­mie­rungs­fäl­le gewon­nen. Fehl­in­for­ma­tio­nen wie die­se sind eine Art Psy-Op, die jeden, der Covid in Fra­ge stellt, wie einen ver­rück­ten Ver­schwö­rungs­idio­ten erschei­nen lässt.

Inter­es­sant an der gan­zen Geschich­te ist aber, dass es damals wie scheint schon Kri­ti­ker gab, die Zita­te von “Glo­ba­lis­ten” ver­fälsch­ten / anders inter­pre­tier­ten. Das ging soweit, dass es wie scheint sogar Gerichts­pro­zes­se wegen Ver­leumd­nung gab. Jetzt pas­siert genau das, wor­über damals wie scheint gestrit­ten wur­de, sei es weil zwi­schen den Zei­len gele­sen wur­de, weil man indi­rekt Din­ge aus­sprach. Es gab damals wie scheint viel Unru­he, wegen sol­cher Din­ge und nun sind aber die­se dama­li­gen “Unklar­hei­ten / Ver­leum­dun­gen / Ver­dre­hun­gen / ver­meint­li­chen Zita­te” ein­ge­tre­ten. Macht das einen nicht nachdenklich? 

Dies ist eine Über­set­zung aus dem Buch (L’A­ve­nir De La Vie; Seg­hers 1981), einer Samm­lung von Inter­views von Michel Salo­mon. Die ein­zi­gen Ähn­lich­kei­ten mit dem Fake-Zitat von Attali sind zwei kur­ze Auszüge: 

Beant­wor­tung der Fra­ge “Ist es mög­lich und wün­schens­wert, 120 Jah­re zu leben …?”
“Aber sobald man 60/65 Jah­re alt ist, lebt der Mensch län­ger als er pro­du­ziert und das kos­tet die Gesell­schaft teu­er zu ste­hen”, sagt er. Außer­dem erklärt er: „Eigent­lich ist es aus gesell­schaft­li­cher Sicht viel bes­ser, dass die mensch­li­che Maschi­ne abrupt stoppt, als dass sie nicht all­mäh­lich ver­fällt.“
Attali erklärt ins­be­son­de­re: „Daher glau­be ich, dass es in der Logik der Indus­trie­ge­sell­schaft nicht mehr dar­um geht, die Lebens­er­war­tung zu ver­län­gern, son­dern dafür zu sor­gen, dass der Mensch inner­halb einer fest­ge­leg­ten Lebens­span­ne so gut wie mög­lich lebt, aber so, dass Die Gesund­heits­aus­ga­ben wer­den in Bezug auf die Kos­ten für die Gemein­schaft so gering wie mög­lich sein.
In dem Buch schließt er: „Eutha­na­sie wird in jedem Fall eines der wesent­li­chen Instru­men­te unse­rer zukünf­ti­gen Gesell­schaf­ten sein , das Recht auf direk­ten oder indi­rek­ten Sui­zid ist daher ein abso­lu­ter Wert in die­ser Gesell­schafts­form. Das Leben, wenn es zu uner­träg­lich oder wirt­schaft­lich zu teu­er ist, wird ent­ste­hen und gän­gi­ge Pra­xis sein. Ich den­ke daher, dass Ster­be­hil­fe, sei es ein Wert der Frei­heit oder eine Ware, wird eine der Regeln der zukünf­ti­gen Gesell­schaft sein.”

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Was kön­nen wir tun? Ver­net­zen > dar­über reden > bewußt machen > unser Leben ändern > Welt ändern! Einst glaub­ten wir, es gibt Men­schen mit blau­em Blut und wir glaub­ten ihnen Bur­gen und Schlös­ser bau­en zu müs­sen — so schu­fen WIR eine Welt aus Bur­gen und Schlös­sern. Was, wenn wir eine Welt schaf­fen ohne Regie­run­gen, ohne Eli­ten, ohne Jeman­den, der uns nur ausnützt!

Lei­der wird viel zen­siert und so wur­de man­ches kri­ti­sche Video schon auf You­tube und Face­book gelöscht, des­we­gen hier Alternativkanäle: