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GB-Declaration – DIE GREAT BARRINGTON DECLARATION

Okt 14, 2020 | Medi­en Bei­trag | 1 Kom­men­tar

Source: You­Tube — Bit­tel TV

Die Gre­at Bar­ring­ton Erklä­rung unter­stützt von Sucha­rit Bhak­di – das bit­te anhö­ren – dann lesen und dann ganz auf den Link gehen, dort seht Ihr den Text noch ein­mal und dann unter­zeich­nen.

Als Epi­de­mio­lo­gen für Infek­ti­ons­krank­hei­ten und Wis­sen­schaft­ler im Bereich des öffent­li­chen Gesund­heits­we­sens haben wir erns­te Beden­ken hin­sicht­lich der schäd­li­chen Aus­wir­kun­gen der vor­herr­schen­den COVID-19-Maß­nah­men auf die phy­si­sche und psy­chi­sche Gesund­heit und emp­feh­len einen Ansatz, den wir geziel­ten Schutz (Focu­sed Pro­tec­tion) nen­nen.

Wir kom­men poli­tisch sowohl von links als auch von rechts und aus der gan­zen Welt und haben unse­re beruf­li­che Lauf­bahn dem Schutz der Men­schen gewid­met. Die der­zei­ti­ge Lock­down-Poli­tik hat kurz- und lang­fris­tig ver­hee­ren­de Aus­wir­kun­gen auf die öffent­li­che Gesund­heit. Zu den Ergeb­nis­sen, um nur eini­ge zu nen­nen, gehö­ren nied­ri­ge­re Impf­ra­ten bei Kin­dern, schlech­te­re Ver­läu­fe bei Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen, weni­ger Krebs­vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen und eine Ver­schlech­te­rung der psy­chi­schen Ver­fas­sung – was in den kom­men­den Jah­ren zu einer erhöh­ten Übersterb­lich­keit füh­ren wird. Die Arbei­ter­klas­se und die jün­ge­ren Mit­glie­der der Gesell­schaft wer­den dabei am schlimms­ten betrof­fen sein. Schü­ler von der Schu­le fern­zu­hal­ten, ist eine schwer­wie­gen­de Unge­rech­tig­keit.

Die Bei­be­hal­tung die­ser Maß­nah­men bis ein Impf­stoff zur Ver­fü­gung steht, wird irrepa­ra­blen Scha­den ver­ur­sa­chen, wobei die Unter­pri­vi­le­gier­ten unver­hält­nis­mä­ßig stark betrof­fen sind.

Glück­li­cher­wei­se wach­sen unse­re Erkennt­nis­se über das Virus. Wir wis­sen, dass die Gefahr durch COVID-19 zu ster­ben bei alten und gebrech­li­chen Men­schen mehr als tau­send­mal höher ist als bei jun­gen Men­schen. Tat­säch­lich ist COVID-19 für Kin­der weni­ger gefähr­lich als vie­le ande­re Lei­den, ein­schließ­lich der Influ­en­za.

In dem Maße, wie sich die Immu­ni­tät in der Bevöl­ke­rung auf­baut, sinkt das Infek­ti­ons­ri­si­ko für alle – auch für die gefähr­de­ten Per­so­nen­grup­pen. Wir wis­sen, dass alle Popu­la­tio­nen schließ­lich eine Her­denim­mu­ni­tät errei­chen – d.h. den Punkt, an dem die Rate der Neu­in­fek­tio­nen sta­bil ist. Dies kann durch einen Impf­stoff unter­stützt wer­den, ist aber nicht davon abhän­gig. Unser Ziel soll­te daher sein, die Mor­ta­li­tät und den sozia­len Scha­den zu mini­mie­ren, bis wir eine Her­denim­mu­ni­tät errei­chen.

Der ein­fühl­sams­te Ansatz, bei dem Risi­ko und Nut­zen des Errei­chens einer Her­denim­mu­ni­tät gegen­ein­an­der abge­wo­gen wer­den, besteht dar­in, den­je­ni­gen, die ein mini­ma­les Ster­be­ri­si­ko haben, ein nor­ma­les Leben zu ermög­li­chen, damit sie durch natür­li­che Infek­ti­on eine Immu­ni­tät gegen das Virus auf­bau­en kön­nen, wäh­rend die­je­ni­gen, die am stärks­ten gefähr­det sind, bes­ser geschützt wer­den. Wir nen­nen dies geziel­ten Schutz (Focu­sed Pro­tec­tion).

Die Ver­ab­schie­dung von Maß­nah­men zum Schutz der gefähr­de­ten Per­so­nen­grup­pen soll­te das zen­tra­le Ziel der Reak­tio­nen des öffent­li­chen Gesund­heits­we­sens auf COVID-19 sein. Zum Bei­spiel soll­ten Pfle­ge­hei­me Per­so­nal mit erwor­be­ner Immu­ni­tät ein­set­zen und häu­fi­ge PCR-Tests bei ande­ren Mit­ar­bei­tern und allen Besu­chern durch­füh­ren. Der Per­so­nal­wech­sel soll­te mini­miert wer­den. Men­schen im Ruhe­stand, die zu Hau­se woh­nen, soll­ten sich Lebens­mit­tel und ande­re wich­ti­ge Din­ge nach Hau­se lie­fern las­sen. Wenn mög­lich, soll­ten sie Fami­li­en­mit­glie­der eher drau­ßen als drin­nen tref­fen. Eine umfas­sen­de und detail­lier­te Rei­he an Maß­nah­men, dar­un­ter auch Maß­nah­men für Mehr­ge­nera­tio­nen­haus­hal­te, kann umge­setzt wer­den und liegt im Rah­men der Mög­lich­kei­ten und Fähig­kei­ten des öffent­li­chen Gesund­heits­we­sens.

Die­je­ni­gen, die nicht schutz­be­dürf­tig sind, soll­ten sofort wie­der ein nor­ma­les Leben füh­ren dür­fen. Ein­fa­che Hygie­ne­maß­nah­men wie Hän­de­wa­schen und der Auf­ent­halt zu Hau­se im Krank­heits­fall soll­ten von allen prak­ti­ziert wer­den, um den Schwel­len­wert für die Her­denim­mu­ni­tät zu sen­ken. Schu­len und Uni­ver­si­tä­ten soll­ten für den Prä­senz­un­ter­richt geöff­net sein. Außer­schu­li­sche Akti­vi­tä­ten, wie z. B. Sport, soll­ten wie­der auf­ge­nom­men wer­den. Jun­ge Erwach­se­ne mit gerin­gem Risi­ko soll­ten nor­mal und nicht von zu Hau­se aus arbei­ten. Restau­rants und ande­re Geschäf­te soll­ten öff­nen kön­nen. Kunst, Musik, Sport und ande­re kul­tu­rel­le Akti­vi­tä­ten soll­ten wie­der auf­ge­nom­men wer­den. Men­schen, die stär­ker gefähr­det sind, kön­nen teil­neh­men, wenn sie dies wün­schen, wäh­rend die Gesell­schaft als Gan­zes den Schutz genießt, der den Schwa­chen durch die­je­ni­gen gewährt wird, die Her­denim­mu­ni­tät auf­ge­baut haben.

Am 4. Okto­ber 2020 wur­de die­se Erklä­rung in Gre­at Bar­ring­ton, USA, ver­fasst und unter­zeich­net von:

Dr. Mar­tin Kull­dorff, pro­fes­sor of medi­ci­ne at Har­vard Uni­ver­si­ty, a bio­sta­tis­ti­ci­an, and epi­de­mio­lo­gist with exper­ti­se in detec­ting and moni­to­ring of infec­tious dise­a­se out­breaks and vac­ci­ne safe­ty eva­lua­tions.

Dr. Sune­tra Gupta, pro­fes­sor at Oxford Uni­ver­si­ty, an epi­de­mio­lo­gist with exper­ti­se in immu­no­lo­gy, vac­ci­ne deve­lo­p­ment, and mathe­ma­ti­cal mode­ling of infec­tious dise­a­ses.

Dr. Jay Bhat­tacha­rya, pro­fes­sor at Stan­ford Uni­ver­si­ty Medi­cal School, a phy­si­ci­an, epi­de­mio­lo­gist, health eco­no­mist, and public health poli­cy expert focu­sing on infec­tious dise­a­ses and vul­nerable popu­la­ti­ons.
unter­schrei­ben

https://gbdeclaration.org/die-great-barrington-declaration/
Was kön­nen wir tun? Ver­net­zen > dar­über reden > bewußt machen > unser Leben ändern > Welt ändern! Einst glaub­ten wir, es gibt Men­schen mit blau­em Blut und wir glaub­ten ihnen Bur­gen und Schlös­ser bau­en zu müs­sen — so schu­fen WIR eine Welt aus Bur­gen und Schlös­sern. Was, wenn wir eine Welt schaf­fen ohne Regie­run­gen, ohne Eli­ten, ohne Jeman­den, der uns nur aus­nützt!

Lei­der wird viel zen­siert und so wur­de man­ches kri­ti­sche Video schon auf You­tube und Face­book gelöscht, des­we­gen hier Alter­na­tiv­ka­nä­le: