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Vergessene Worte Kennedys bekommen bei Corona eine neue Bedeutung

Apr 25, 2020 | Bill Gates & Pro­mis, Geo­po­li­tik & Deep State

Familien Clans herrschen seit Jahrhunderten

Source: Netz­fund — John F. Kennedy
Rede im Wal­dorf Asto­ria Hotel, New York City, vom 27. April 1961

was bedeu­tet NWO?

Neu Welt Ord­nung = NWO aber wer ist das?

Sei­ne Rede: “Ich möch­te über unse­re gemein­sa­men Ver­ant­wort­lich­kei­ten ange­sichts einer alle betref­fen­den Gefahr spre­chen. Die Ereig­nis­se in den letz­ten Wochen haben viel­leicht gehol­fen, die­se Her­aus­for­de­rung für eini­ge zu erhel­len; die Dimen­sio­nen ihrer Bedro­hung tür­men sich aber seit vie­len Jah­ren am Hori­zont auf. Was auch immer unse­re Hoff­nun­gen für die Zukunft sein mögen – die­se Bedro­hung zu redu­zie­ren oder mit ihr zu leben –, es gibt kein Ent­kom­men vor ihr, weder vor der Schwe­re noch vor der Tota­li­tät ihrer Her­aus­for­de­rung für unser Über­le­ben und unse­re Sicher­heit – es ist eine Her­aus­for­de­rung , die uns auf unge­wohn­te Wei­se in jeder Sphä­re mensch­li­cher Tätig­keit konfrontiert.

Die­se töd­li­che Her­aus­for­de­rung stellt an unse­re Gesell­schaft zwei Anfor­de­run­gen, die sowohl den Prä­si­den­ten als auch die Pres­se direkt betref­fen – zwei Anfor­de­run­gen, die fast im Wider­spruch zuein­an­der zu ste­hen schei­nen, die aber in Ein­klang gebracht wer­den und die wir erfül­len müs­sen, um die­ser natio­na­len Gefahr zu begeg­nen. Ich bezie­he mich zum einen auf die Not­wen­dig­keit, die Öffent­lich­keit weit mehr zu infor­mie­ren, und zum ande­ren auf die Not­wen­dig­keit von weit mehr dienst­li­cher Verschwiegenheit.

Bereits das Wort Geheim­hal­tung steht im Wider­spruch zu einer frei­en und offe­nen Gesell­schaft; und als Volk sind wir unse­rer Natur nach und his­to­risch ableh­nend gegen­über Geheim­ge­sell­schaf­ten, gehei­men Eiden und gehei­men Ver­fah­ren. Wir haben vor lan­ger Zeit ent­schie­den, dass die Gefah­ren über­mä­ßi­ger, unge­recht­fer­tig­ter Geheim­hal­tung rele­van­ter Fak­ten jene Gefah­ren, die zur Begrün­dung der Geheim­hal­tung ange­führt wer­den, bei Wei­tem über­wie­gen. Auch heu­te hat es wenig Wert, gegen die Bedro­hung, die von einer ver­schlos­se­nen Gesell­schaft aus­geht, anzu­ge­hen, indem man deren des­po­ti­sche Beschrän­kun­gen nach­ahmt. Auch heu­te hat es wenig Wert, das Über­le­ben unse­rer Nati­on zu sichern, wenn unse­re über­lie­fer­ten Grund­sät­ze nicht mir ihr über­le­ben. Und es besteht die sehr erns­te Gefahr, dass ein aus­ge­spro­che­ner Bedarf an erhöh­ter Sicher­heit von jenen auf­ge­grif­fen wird, die sich alle Mühe geben, deren Zweck bis zum Äußers­ten zu erwei­tern, der amt­li­chen Zen­sur und Geheim­hal­tung. Das beab­sich­ti­ge ich nicht zuzu­las­sen, soweit es in mei­ner Hand liegt. Und kei­ne Amts­per­son mei­ner Ver­wal­tung, sei ihr Rang hoch oder nied­rig, zivil oder mili­tä­risch, soll­te mei­ne Wor­te heu­te Abend als Recht­fer­ti­gung dafür inter­pre­tie­ren, Nach­rich­ten zu zen­sie­ren, Mei­nungs­ver­schie­den­heit zu unter­drü­cken, unse­re Feh­ler zu ver­tu­schen, oder der Pres­se und der Öffent­lich­keit Fak­ten vor­zu­ent­hal­ten, auf die sie einen Anspruch haben.

Aber ich bit­te jeden Her­aus­ge­ber, jeden Redak­teur und jeden Nach­rich­ten­mann im Land, sei­ne eige­nen Maß­stä­be noch­mals zu über­prü­fen und die Art der Gefahr für unser Land zu erken­nen. In Kriegs­zei­ten haben Regie­rung und Pres­se gewöhn­lich zusam­men­ge­hal­ten in dem weit­ge­hend auf Selbst­dis­zi­plin beru­hen­den Bemü­hen, nicht auto­ri­sier­te Offen­le­gun­gen an den Feind zu ver­mei­den. In Zei­ten »ein­deu­ti­ger und gegen­wär­ti­ger Gefahr« haben die Gerich­te bejaht, dass selbst die pri­vi­le­gier­ten Rech­te aus dem ers­ten Ver­fas­sungs­zu­satz hin­ter dem öffent­li­chen Bedürf­nis nach natio­na­ler Sicher­heit zurück­ste­hen müssen.

Heu­te ist kein Krieg erklärt wor­den – und wie grim­mig der Streit auch sein mag, er wird viel­leicht nie in der tra­di­tio­nel­len Art erklärt wer­den. Unse­re Lebens­wei­se wird ange­grif­fen. Jene, die sich selbst zu unse­ren Fein­den machen, sind rund um den Glo­bus im Vor­marsch. Das Über­le­ben unse­rer Freun­de ist in Gefahr. Und doch ist kein Krieg erklärt wor­den, kei­ne Gren­ze wur­de von mar­schie­ren­den Trup­pen über­schrit­ten, kei­ne Rake­ten wur­den abge­feu­ert. Wenn die Pres­se eine Kriegs­er­klä­rung erwar­tet, bevor sie sich die Selbst­dis­zi­plin unter Kampf­be­din­gun­gen auf­er­legt, dann kann ich nur sagen, dass kein Krieg jemals eine grö­ße­re Gefahr für unse­re Sicher­heit dar­ge­stellt hat. Wenn Sie eine Fest­stel­lung »ein­deu­ti­ge­rer und gegen­wär­ti­ger Gefahr« erwar­ten, dann kann ich nur sagen, dass die Gefahr nie­mals ein­deu­ti­ger und ihre Gegen­wart nie­mals näher war.

Es braucht eine Ände­rung der Anschau­ung, eine Ände­rung der Tak­ti­ken, eine Ände­rung der Auf­ga­ben – bei der Regie­rung, beim Volk, bei jedem Geschäfts­mann oder Arbei­ter­füh­rer und bei jeder Zei­tung. Denn rund um die Erde ste­hen wir einer mono­li­thi­schen und skru­pel­lo­sen Ver­schwö­rung gegen­über, die sich vor­wie­gend auf ver­deck­te Mit­tel stützt, um ihre Ein­fluss­sphä­re aus­zu­deh­nen – auf Infil­tra­ti­on statt Inva­si­on, auf Umsturz statt Wah­len, auf Ein­schüch­te­rung statt Wahl­frei­heit, auf Gue­ril­las bei Nacht statt Arme­en bei Tag. Es ist ein Sys­tem, das uner­mess­li­che mensch­li­che und mate­ri­el­le Res­sour­cen zwangs­ver­pflich­tet hat für den Auf­bau einer dicht geknüpf­ten, hoch effi­zi­en­ten Maschi­ne, die mili­tä­ri­sche, diplo­ma­ti­sche, geheim­dienst­li­che, wirt­schaft­li­che, wis­sen­schaft­li­che und poli­ti­sche Unter­neh­mun­gen ver­bin­det. Sei­ne Vor­be­rei­tun­gen wer­den ver­schlei­ert, nicht ver­öf­fent­licht. Sei­ne Fehl­schlä­ge wer­den begra­ben, nicht zu Schlag­zei­len. Sei­ne Non­kon­for­mis­ten wer­den zum Schwei­gen gebracht, nicht gerühmt. Kei­ne Aus­ga­be wird in Fra­ge gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheim­nis wird ent­hüllt. Es betreibt den Kal­ten Krieg, kurz gesagt, mit einer kriegs­mä­ßi­gen Dis­zi­plin, mit der es kei­ne Demo­kra­tie jemals hof­fen oder wün­schen wür­de, auf­neh­men zu können.

Ich bit­te Ihre Zei­tun­gen nicht, die Ver­wal­tung zu unter­stüt­zen, aber ich erbit­te Ihre Hil­fe in der kolos­sa­len Auf­ga­be, das Ame­ri­ka­ni­sche Volk zu infor­mie­ren und zu alar­mie­ren. Denn ich habe vol­les Ver­trau­en in die Reak­ti­on und das Enga­ge­ment unse­rer Bür­ger sobald sie voll infor­miert sind … zuver­sicht­lich, dass mit Ihrer Hil­fe der Mensch das sein wird, wozu er gebo­ren wur­de: frei und unabhängig.”