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Wir sind mehr, als wir begreifen — Prof. Hans Peter Dürr

Mrz 23, 2020 | Öffent­li­che Recher­chen, Pro­mis, Spi­ri­tua­li­tät | 0 Kom­men­ta­re

Nicht die Materie ist essentiell, die Wechselwirkung bestimmt das Leben!

Source : TU-Clausthal

Die ein­zi­ge Kon­stan­te im Leben ist die Veränderung

Wir sind in einer mate­ri­el­len Welt gebo­ren und so sit­zen wir einer Illu­si­on auf. Indem wir den Apfel zum Mund füh­ren, wer­den wir schein­bar satt, aber nur für kur­ze Zeit und so sam­meln wir unent­wegt mate­ri­el­le Güter, weil wir uns vor der Lee­re fürch­ten. Das ist es, was uns alle eint — kurz vor der Geburt, im Mut­ter­bauch, erfah­ren wir alle eine Gefühl der Gebor­gen­heit, des nicht allei­ne Seins. Dann wer­den wir in eine Welt geschleu­dert, wo wir im Außen rie­chen, hören, sehen und Hun­ger füh­len. Wir ver­su­chen das Urge­fühl Gebor­gen­heit wie­der zu erlan­gen und ver­ren­nen uns dabei in die ver­schie­dens­ten Mikro­kos­men — Bäcker, Tisch­ler, Anwalt, Arzt. Dort strei­ten wir her­um, ein Gegen­ein­an­der und mer­ken dabei nicht, dass wir immer lee­rer wer­den, denn man kann die­sen Hun­ger nie im Äuße­ren stil­len. Das was uns spi­ri­tu­el­le Men­schen seit Jahr­hun­der­ten sagen wol­len, hat die Quan­ten­phy­sik vor über 100 Jah­ren erkannt. Viel­leicht ist die Cor­na Kri­se auch eine Chan­ce?!

Gutes und Leid sind nur 2 gegen­sätz­li­che Enti­tä­ten des Seins. Wir pen­deln zwi­schen die­sen, auf­grund unse­res Egos und so erschaf­fen wir immer das Gute als auch das Böse. Wie es scheint, sind vie­le Men­schen in den obe­ren Posi­tio­nen, in ritu­el­len Miß­brauch invol­viert. Dabei muss man aber ver­ste­hen, dass die heu­ti­gen Täter, meis­tens sel­ber Opfer seid der Geburt an waren. Es gibt vie­le Opfer, die dann nicht zum Täter wer­den und über ihre Erfah­run­gen erzäh­len. Nur jeder von uns wird mit einer ein­zig­ar­ti­gen Gabe gebo­ren, jeder ver­ar­bei­tet MK-Ultra pro­gram­mie­rung anders. Vie­le Opfer wer­den zudem irgend­wann mit 14 zufäl­lig geret­tet, vie­le nicht. Urtei­len wir also heu­te nicht über die Täter, denn wir sind nicht in ihren Mokas­sins gegan­gen, kon­zen­trie­ren wir uns anstatt zu stra­fen und zu urtei­len, lie­ber auf gemein­sa­me Lösun­gen, damit das Leid für die Opfer, als auch für die Täter ein Ende hat. Wid­men wir uns dem Men­schen­han­del, unter­stüt­zen Fami­li­en in armen Län­dern bei der Bil­dung und Fami­li­en­pla­nung. Bie­ten wir den Men­schen­han­del Netz­wer­ken alter­na­ti­ve Ein­kom­mens­quel­len, wie Umset­zung von Infra­struk­tur Pro­jek­ten, an. Gut mana­gen kön­nen sie ja … Den Tätern bie­tet man zudem psy­cho­lo­gi­sche Betreu­ung, sexu­el­le Camps mit kon­trol­lier­tem Ein­satz von Sado- / Maso­se­xu­el­len Kur­sen an. Sol­len sie ihre Pha­nat­si­en in einem kon­trol­lier­tem Umfeld, nach gewis­sen Regeln (z.B. Frei­wil­lig­keit, Unver­sehr­heit, …) aus­le­ben. Zudem Gesprächs­the­ra­pie, oder Gesprächs­run­den, je nach Wunsch. Brin­gen wir die heu­ti­gen Opfer bei sta­bi­len Fami­li­en unter und schlie­ßen damit ein dunk­les Kapi­tel der Mensch­heit ab.

Inter­es­sie­ren dich mehr geo­po­li­ti­sche Zusam­men­hän­ge, oder was ande­re Ärz­te zum The­ma Coro­na sagen, oder viel­leicht State­ments von pri­vat Per­so­nen und Erleb­nis­se.

Was kön­nen wir tun? Ver­net­zen > dar­über reden > bewußt machen > sein Leben ändern > Welt ändern! Einst glaub­ten wir, es gibt Men­schen mit blau­em Blut und wir glaub­ten ihnen Bur­gen und Schlös­ser bau­en zu müs­sen — so schuf­fen WIR eine Welt aus Bur­gen und Schlös­sern. Was, wenn wir eine Welt schaf­fen ohne Regie­run­gen, ohne Eli­ten, ohne Jeman­den, der uns nur ausnützt!

Lei­der wird viel zen­siert und so wur­de man­ches kri­ti­sche Video schon auf You­tube und Face­book gelöscht, des­we­gen hier Alternativkanäle: