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Chronik einer angekündigten Krise (Paul Schreyer) Ken Fm

Okt 26, 2020 | Stim­men des Vol­kes, Virus — Exosomen

Source: Ken Fm

die Poli­tik ist nicht für den Men­schen da

Je bes­ser die Übung, des­to ein­fa­cher der Ernst­fall. Übun­gen sind unver­zicht­bar, vor allem im Bereich des Kata­stro­phen­schut­zes. Selt­sam ist nur, wenn Übun­gen auf­fäl­lig oft vor gro­ßen, welt­be­we­gen­den Ereig­nis­sen statt­fin­den. Wer hier Zusam­men­hän­ge oder gar einen Plan ver­mu­tet, der wird ent­we­der aus­ge­la­den, dif­fa­miert, gemie­den oder gelöscht. Nun wird ein Sach­ver­halt bekann­ter­ma­ßen aber nicht bes­ser, wenn man trotz Wis­sen über die wah­ren Zusam­men­hän­ge die Augen vor dem Übel ver­schließt. Paul Schrey­er ist jemand, der nicht nur mit offe­nen Augen die Doku­men­te und Plan­spie­le der Regie­run­gen zur Kennt­nis nimmt, er macht auch den Mund auf.

In sei­nem neu­en Buch „Chro­nik einer ange­kün­dig­ten Kri­se: Wie ein Virus die Welt ver­än­dern könn­te“ zeigt er, was alles an einer so genann­ten „Plan-demie“ dran sein könn­te. Die Iro­nie dabei: Die offi­zi­el­len Pan­de­mie­plä­ne, die in Deutsch­land von erfah­re­nen Men­schen aus dem Kata­stro­phen­schutz erstellt wur­den und in einem Kata­stro­phen­fall aus der Schub­la­de gezo­gen wer­den soll­ten, wer­den so gut wie nicht beachtet.

Statt­des­sen tre­ten Plan­spie­le, die von Super­rei­chen und ande­ren nicht gewähl­ten Eli­ten aus­ge­ar­bei­tet wur­den, in Kraft. Wer hier nicht beginnt selbst zu den­ken, für den wird gedacht – und am Ende wird für ihn auch sein Leben geführt. Er wird gelenkt, dres­siert und lan­det schließ­lich im größ­ten unsicht­ba­ren Gefäng­nis der Mensch­heit: in der tota­len, fremd­ge­steu­er­ten, dau­er­über­wach­ten Unfrei­heit. Wer das nicht möch­te, wer sei­ne eige­ne Frei­heit höher schätzt, als das Ver­trau­en in eine nicht-gewähl­te „Eli­te“, der soll­te nun nicht nur die Augen öff­nen, son­dern auch die Ohren spit­zen und sei­nen hof­fent­lich noch gesun­den Men­schen­ver­stand aktivieren.

Laut Schrey­er wer­den wir näm­lich mit der Coro­na-Pan­de­mie nicht nur hin­ters Licht geführt, son­dern gera­de­zu gewalt­tä­tig in eine Orwell­sche Hygie­ne-Dik­ta­tur gezerrt – Denun­zi­an­ten­tum, Gehor­sam­s­prin­zip und grup­pen­be­zo­ge­ne Men­schen­feind­lich­keit inklu­si­ve. Alter­na­ti­ve Mei­nun­gen gefähr­den die „Volks­ge­sund­heit“. Schau­en und hören wir nun, wo das alles enden könn­te und viel­leicht über­le­gen wir uns im Anschluss alle gemein­sam, fried­lich, fak­ten­ori­en­tiert und sach­lich noch ein­mal ganz genau, ob wir uns nicht ein bes­se­res Ende, eine mensch­li­che­re Zukunft vor­stel­len können.